Mittwoch, 4. Juli 2012

Aus Angst entferne ich mich

Ich bin nun Rentner, erwerbsunfähig für zwei Jahre. Trotzdem arbeite ich weiter an meiner Krankheit dafür ist die Zeit jetzt da. Ich weiß nicht wie ich es anstellen soll nicht so oft im Krankenhaus zu landen. Aber ich habe Hoffnung. Hoffnung ist es, die mich am Leben hält. Ich versuche alles. Und beginne imer wieder von vorne, ohne das ich das will. Aber so ist mein Leben. Das Leben eines anderen will ich auch garnicht führen. Ich will mich durchbeißen bis zum bitteren Ende. Bis ich aus allen Pfeifenlöchern brustend sterbe. Der Tod hat nichts unheimliches für mich an sich . Er beendet nur das jetzige Leben. Und wenn ich 80 oder 100 bin und zurückschaue war es nur der Anfang meines Lebens der so verückt war. Ich werde noch viel ereicchen . Ihr werdet von mir hören . Insbesondere nach meinem Tod werde ich berühmt sein. Berühmt für meine Ausgelassenheit die ich wiederfinde, berühmt für das Leben was ich gelebt habe; immer gekämpft, berühmt für meinen unterschwelligen Humor, berühmt für die Arbeit die ich geleistet habe. Ich werde weiterleben zwischen diesen Zeilen. ich habe ien konzept und werde unsterblich. Damit meine Nachkommen dies lesen können und jeder auf dieser so großen fernen WELT.

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